AWO - Geriatrische Rehabilitationsklinik

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Patientenmeinungen

Sein Rezept: Lachen ist gesund

Mit einer Lesung im Rahmen des Freizeitangebotes der Klinik bedankte sich Franz Barwasser, der ehemalige Chef des Würzburger Arbeitsgerichts, bei der Geriatrischen Rehaklinik der AWO Unterfranken für die angenehme Zeit, die er vor einigen Monaten dort verbracht hatte. Mit viel hintergründigem Humor brachte er neben eingenen Gedichten u.a. auch Gedichten von Wilhelm Busch und Eugen Roth zu Gehör. Er erhielt mit seinen kleinen Geschichten, ob vom Hosenträger, der Liebe im Alter oder dem ersten Zahn viel Beifall bei seinen Zuhörern. Sein Rezept für langes Leben? "Wenn´s sonst nichts zu lachen gibt, einfach über sich selbst lachen", riet er seinem Publikum.

Main-Post vom 02.05.2012 

 

Klinikbewertungen unserer Patienten (Stichpunkte):

Beurteilung der Aufnahme: Personal sehr nett und freundlich, liebevolle Begrüßung, gute Versorgung und Beratung

Beurteilung der Unterbringung: helle, geräumige, sonnige Zimmer mit herrlichem Ausblick über Würzburg, viel Platz in den Schränken, gute, verstellbare Betten

Beurteilung der Verpflegung: täglich frisches Obst bzwl. Obstsaft, tägl. Kaffee am Nachmittag mit einem Stück Kuchen, kleine Salate zum Abendessen, Essen abwechslungsreich

Beurteilung des therapeutischen Angebots: Intensive Beratung bei  Massage, Fango, Sport, Lauftraining zum Muskelaufbau, Therapeuten sehr hilfsbereit und geduldig, 

Beurteilung der Mitarbeiter: Freundliches und hilfsbereites Personal, gute Beratung und Betreuung, auf Patientenwünsche wird eingegangen,

Beurteilung der Freizeitangebote: Arztvorträge, angenehme Atmosphäre am Nachmittag, regelmäßige katholische und evangelische Gottesdienste, Musikveranstaltungen, Spiele


Stand: März 2019

Nach einer sehr schweren Darmoperation mit Anschlussoperationen und monatelangem Klinikaufenthalt war meine Schwiegermutter körperlich nicht im Stande alleine aus dem Bett zu gehen. Auch psychisch war sie angeschlagen. Das Hauptproblem jedoch war, dass sie eine offene Bauchwunde durch eine Wundheilungsstörung hatte und dementsprechend ein hoher medizinischer und pflegerischer Aufwand hinzukam.

Wo viele Reha Kliniken die Versorgung ablehnten, kam von der AWO  Geriatrischen Rehabilitationsklinik Würzburg sogar im Vorfeld die Chefärztin Frau Dr. Tatschner in die Universitätsklinik Würzburg zur Wundbegutachtung und ermöglichte schließlich die Aufnahme.

Vom ersten Tag an konnte man eine zwar langsame, aber kontinuierliche Steigerung der Kräfte erkennen. Durch die vielen Möglichkeiten zur Mobilisation und den Physiotherapeuten wurde ein kleines Wunder erwirkt, der Bewegungsradius dehnte sich immer weiter aus.

Die Hauptproblematik, die Versorgung des offenen Bauches, wurde täglich professionell, mit einem hohen zeitlichen Engagement durchgeführt. So konnte die Wundheilung auf einen guten Weg gebracht werden.

Das Pflegepersonal und die Pflegedienstleitungen von Station 3 waren sehr fürsorglich. Man merkt, der Patient steht hier im Focus. Es wurde bei uns auf individuelle Wünsche eingegangen, wir erhielten proaktiv Informationen und so hatten wir ein rundum gutes Gefühl.

Durch die tatkräftige Unterstützung des Sozialdienstes haben wir, nach einigen, fast unüberwindlichen Schwierigkeiten, letztendlich eine gute ambulante Nachsorge für zu Hause gefunden.

Meine Schwiegermutter fühlte sich sehr gut aufgehoben, körperlich wie seelisch.

Wir haben Frau Dr. Tatschner und ihrem Team der AWO - Geriatrischen Rehabilitationsklinik Würzburg wirklich viel zu verdanken.

Nochmal ganz herzlichen Dank.

M. Franz, Würzburg, Januar 2019

 

Nach einer schweren Blaseninfektion, die einen Krankenhausaufenthalt von ca. 10 Tagen notwendig machte, war meine gesamte Muskulatur im Bein- und Hüftbereich total geschwächt, so dass das Aufstehen und Gehen unmöglich waren.

Da ich seit 10 - 15 Jahren am sogenannten Post-Polio-Syndrom (Folge einer Kinderlähmung) leide, war mein Gesamtbefinden sehr verzweifelt, um nicht zu sagen depressiv.

Durch diesen Zustand war es mir nach der Entlassung aus der Klinik unmöglich nach Hause zu gehen. Daher bemühte ich mich, mit Erfolg, um einen Rehabilitationsplatz in der Geriatrischen Rehabiliationsklinik der AWO in Würzburg - ein Haus, das mir seit Jahren bekannt und vertraut ist. Zum Einen durch den zweimaligen Aufenthalt in der Tagesklinik und durch stets ambulante Anwendungen in der Therapie-Praxis. Zunächst war ich einige Tage zur Kurzzeitpflege, mit Hilfe der zuständigen Ärzte erhielt ich jedoch die Genehmigung für eine Reha-Maßnahme durch die Krankenkasse. Dadurch war es mir möglich ein reichhaltiges Programm, wie intensive Einzelkrankengymnastik, Gruppen-Krankengymnastik, Ergotraining, Massagen, Radfahren mit einem sogenannten Beintrainer usw. zu absolvieren. Meine Muskulatur wurde dadurch wieder kräftiger.

Zu Beginn der Reha waren 2 Pflegekräfte erforderlich, um mich aus dem Bett zu holen, den Toilettengang auf dem Toilettenstuhl sowie die Morgenwäsche/Dusche zu erledigen. Die Betreuung durch die Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten war ausnahmslos freundlich und fachlich lobenswert. Auch die gesamte Versorgung seitens Verwaltung, Küche sowie die Veranstaltungen zur seelischen Erbauung, wie Konzerte, Vorträge, Gottesdienste und Entspannungsübungen waren bestens.

Meine Stimmung und Zuversicht besserten sich sehr schnell. Zum Glück bekam ich noch 2 Wochen Verlängerung genehmigt, die gut genutzt wurden.

Nun bin ich seit 4 Wochen daheim. Mit Hilfe meiner Frau beim Ankleiden, Waschen, Aufstehen aus dem Rollstuhl bzw. Nachtstuhl ist es mir inzwischen möglich, mit 2 Unterarmgehstützen durch die Wohnung zu gehen. Zweimal in der Woche kommt ein Therapeut von der AWO. Zur Zeit übt er mit mir das Treppensteigen.

Vielleicht kann ich bald wieder selbstständig die Wohnung verlassen und evtl. auch Autofahren. Daher ein "großes Dankeschön" an die AWO!

Helmut H., Würzburg, August 2010

 

Niemandem will ich wünschen, dass er sich wegen eines Knochenbruchs oder eines Schlaganfalls in das Krankenhaus und anschließend auf Rehabilitation begeben muss. Wenn es aber notwendig sein sollte, ist man in diesem Haus bestens aufgehoben. Das gilt für alle Bereiche: Medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung, freundliche Atmosphäre und Hilfsbereitschaft auch in privaten Belangen. Ich fühle mich sehr wohl in dieser Einrichtung und freue mich täglich über die kleinen Fortschritte, die ich hier mache.

Frau Ilse Bludau, Juli 2010

 

Meine Mutter wurde im Mai an der Wirbelsäule operiert. Ab 1. Juni 2010 kam sie für 3 Wochen in die Reha-Klinik der AWO in Würzburg. Sowohl meine Mutter, als Patientin, als auch ich, als Tochter und langjährige, erfahrene Ärztin, waren hochzufrieden. Das medizinische Ergebnis der Rehabilitation kann sich sehen lassen. Auch von pflegerischer und physiotherapeutischer Seite wurde hochqualifiziert gearbeitet. Diese Einrichtung kann ich jederzeit weiter empfehlen.

Dr. Doris Goy,  Oberärztin Anäthesie, Rotkreuzklinik Wertheim