Stimmen unserer Patient*innen

Lesen Sie hier Bewertungen und Erfahrungsberichte unserer Patient*innen und deren Angehöriger.

Cornelia Baßler, März 2020

Meine Mutter ist zur Reha nach einem Sturz dort. Sie wird super betreut, hat viele Anwendungen am Tag und sie fühlt sich wohl. Wir sind guter Dinge, dass sie nach Hause kommt mit dem Gefühl, wieder viel sicherer laufen zu können.
Ich kann die Klinik wärmsten weiter empfehlen.

Franz, Würzburg, Januar 2019

Nach einer sehr schweren Darmoperation mit Anschlussoperationen und monatelangem Klinikaufenthalt war meine Schwiegermutter körperlich nicht im Stande alleine aus dem Bett zu gehen. Auch psychisch war sie angeschlagen. Das Hauptproblem jedoch war, dass sie eine offene Bauchwunde durch eine Wundheilungsstörung hatte und dementsprechend ein hoher medizinischer und pflegerischer Aufwand hinzukam.

Wo viele Reha Kliniken die Versorgung ablehnten, kam von der AWO Geriatrischen Rehabilitationsklinik Würzburg sogar im Vorfeld die Chefärztin Frau Dr. Tatschner in die Universitätsklinik Würzburg zur Wundbegutachtung und ermöglichte schließlich die Aufnahme.

Vom ersten Tag an konnte man eine zwar langsame, aber kontinuierliche Steigerung der Kräfte erkennen. Durch die vielen Möglichkeiten zur Mobilisation und den Physiotherapeuten wurde ein kleines Wunder erwirkt, der Bewegungsradius dehnte sich immer weiter aus.

Die Hauptproblematik, die Versorgung des offenen Bauches, wurde täglich professionell, mit einem hohen zeitlichen Engagement durchgeführt. So konnte die Wundheilung auf einen guten Weg gebracht werden.

Das Pflegepersonal und die Pflegedienstleitungen von Station 3 waren sehr fürsorglich. Man merkt, der Patient steht hier im Focus. Es wurde bei uns auf individuelle Wünsche eingegangen, wir erhielten proaktiv Informationen und so hatten wir ein rundum gutes Gefühl.

Durch die tatkräftige Unterstützung des Sozialdienstes haben wir, nach einigen, fast unüberwindlichen Schwierigkeiten, letztendlich eine gute ambulante Nachsorge für zu Hause gefunden.

Meine Schwiegermutter fühlte sich sehr gut aufgehoben, körperlich wie seelisch.

Wir haben Frau Dr. Tatschner und ihrem Team der AWO – Geriatrischen Rehabilitationsklinik Würzburg wirklich viel zu verdanken.

Nochmal ganz herzlichen Dank.

Helmut H., Würzburg, August 2010

Nach einer schweren Blaseninfektion, die einen Krankenhausaufenthalt von ca. 10 Tagen notwendig machte, war meine gesamte Muskulatur im Bein- und Hüftbereich total geschwächt, so dass das Aufstehen und Gehen unmöglich waren.

Da ich seit 10 – 15 Jahren am sogenannten Post-Polio-Syndrom (Folge einer Kinderlähmung) leide, war mein Gesamtbefinden sehr verzweifelt, um nicht zu sagen depressiv.

Durch diesen Zustand war es mir nach der Entlassung aus der Klinik unmöglich nach Hause zu gehen. Daher bemühte ich mich, mit Erfolg, um einen Rehabilitationsplatz in der Geriatrischen Rehabiliationsklinik der AWO in Würzburg – ein Haus, das mir seit Jahren bekannt und vertraut ist. Zum Einen durch den zweimaligen Aufenthalt in der Tagesklinik und durch stets ambulante Anwendungen in der Therapie-Praxis. Zunächst war ich einige Tage zur Kurzzeitpflege, mit Hilfe der zuständigen Ärzte erhielt ich jedoch die Genehmigung für eine Reha-Maßnahme durch die Krankenkasse. Dadurch war es mir möglich ein reichhaltiges Programm, wie intensive Einzelkrankengymnastik, Gruppen-Krankengymnastik, Ergotraining, Massagen, Radfahren mit einem sogenannten Beintrainer usw. zu absolvieren. Meine Muskulatur wurde dadurch wieder kräftiger.

Zu Beginn der Reha waren 2 Pflegekräfte erforderlich, um mich aus dem Bett zu holen, den Toilettengang auf dem Toilettenstuhl sowie die Morgenwäsche/Dusche zu erledigen. Die Betreuung durch die Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten war ausnahmslos freundlich und fachlich lobenswert. Auch die gesamte Versorgung seitens Verwaltung, Küche sowie die Veranstaltungen zur seelischen Erbauung, wie Konzerte, Vorträge, Gottesdienste und Entspannungsübungen waren bestens.

Meine Stimmung und Zuversicht besserten sich sehr schnell. Zum Glück bekam ich noch 2 Wochen Verlängerung genehmigt, die gut genutzt wurden.

Nun bin ich seit 4 Wochen daheim. Mit Hilfe meiner Frau beim Ankleiden, Waschen, Aufstehen aus dem Rollstuhl bzw. Nachtstuhl ist es mir inzwischen möglich, mit 2 Unterarmgehstützen durch die Wohnung zu gehen. Zweimal in der Woche kommt ein Therapeut von der AWO. Zur Zeit übt er mit mir das Treppensteigen.

Vielleicht kann ich bald wieder selbstständig die Wohnung verlassen und evtl. auch Autofahren. Daher ein “großes Dankeschön” an die AWO!

Frau Ilse Bludau, Juli 2010

Niemandem will ich wünschen, dass er sich wegen eines Knochenbruchs oder eines Schlaganfalls in das Krankenhaus und anschließend auf Rehabilitation begeben muss. Wenn es aber notwendig sein sollte, ist man in diesem Haus bestens aufgehoben. Das gilt für alle Bereiche: Medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung, freundliche Atmosphäre und Hilfsbereitschaft auch in privaten Belangen. Ich fühle mich sehr wohl in dieser Einrichtung und freue mich täglich über die kleinen Fortschritte, die ich hier mache.

Dr. Doris Goy,  Oberärztin Anäthesie, Rotkreuzklinik Wertheim

Meine Mutter wurde im Mai an der Wirbelsäule operiert. Ab 1. Juni 2010 kam sie für 3 Wochen in die Reha-Klinik der AWO in Würzburg. Sowohl meine Mutter, als Patientin, als auch ich, als Tochter und langjährige, erfahrene Ärztin, waren hochzufrieden. Das medizinische Ergebnis der Rehabilitation kann sich sehen lassen. Auch von pflegerischer und physiotherapeutischer Seite wurde hochqualifiziert gearbeitet. Diese Einrichtung kann ich jederzeit weiter empfehlen.